2. Mai 2011

Bodo Ramelow begrüßt Entscheidung zur Sanierung der Fußballstadien

Bodo Ramelow begrüßt die Entscheidung von Wirtschaftsminister Matthias Machnig, die Fußballstadien in Erfurt und Jena mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur grundlegend zu sanieren. „Eine gute Zusammenarbeit über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg hat eine gute Lösung möglich gemacht.“

Der Fraktionschef der LINKEN hatte die Sanierung der Stadien schon lange als eine dringende Aufgabe gesehen und sich seit Monaten in vielen Gesprächen hinter den Kulissen dafür eingesetzt. Ramelow nennt die jetzt ermöglichte technische Erneuerung bei gleichzeitigem Ausbau zu Multifunktionsarenen eine sinnvolle Kombination. „Hier werden keine überflüssigen Spaßbäder in die Landschaft gestellt, sondern altehrwürdige Stadien sinnvoll um- und ausgebaut sowie grundlegend ertüchtigt“, betont der Landespolitiker.

„Dies ist gut für beide Fußballvereine, aber noch besser für die Städte Erfurt und Jena, denn gerade auch für Großevents im Sport, in der Kultur oder bei anderen Massenveranstaltungen werden solche Arenen gebraucht“, sagt Ramelow und ist erleichtert, dass damit „eine absurde Diskussion um einen Megafußballdom irgendwo auf der grünen Wiese beendet ist“.