12. Februar 2010 Knut Korschewsky

DIE LINKE in Thürigen und Hessen setzt intensive Zusammenarbeit fort

Heute trafen sich in Erfurt die geschäftsführenden Landesvorstände der Partei DIE LINKE in Thüringen und Hessen zu einer gemeinsamen Sitzung.

Dazu erklärte die hessische Landesvorsitzende Heidemarie Scheuch-Paschkewitz: "Wir werden uns der Strategie von General Motors, die Opel-Standorte gegeneinander auszuspielen widersetzen. Unsere Solidarität gilt dabei nicht nur den Opel-Belegschaften in anderen Bundesländern, sondern auch in anderen europäischen Ländern. Öffentliche Mittel für ein Konzept, das die Vernichtung von Arbeitsplätzen beinhaltet, darf es nicht geben. Wenn General Motors deutsche Steuergelder erhält, muss dies mit belastbaren Arbeitsplatzgarantien und dem Erwerb von Anteilen an Opel verbunden werden."

Knut Korschewsky, Landesvorsitzender der Thüringer LINKEN kündigte an: "Wir werden die Zusammenarbeit unserer Landesverbände intensivieren. Zwischen vielen Kreisverbänden der LINKEN in Hessen und Thüringen bestehen seit der Gründung unserer Partei Partnerschaften. Wir werden dies ausweiten und für die bevorstehende Programmdebatte nutzen."

Ulrich Wilken, hessischer Landesvorsitzender der LINKEN ergänzte: "DIE LINKE ist die einzige Partei, die die Vereinigung von Ost und West gleichberechtigt vollzogen hat. Deshalb ist es uns gelungen, die unterschiedlichen Lebensbedingungen in Ost und West gleichermaßen in Politik umzusetzen. Diese erfolgreiche Strategie werden wir in intensiver Zusammenarbeit fortsetzen.