16. Mai 2013 Knut Korschewsky

DIE LINKE. Thüringen hat alle Wahlvorschläge eingereicht

Am 16. Mai 2013 hat DIE LINKE. Thüringen einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Bundestagswahlen getan. Nach der Aufstellung der Landesliste und der Nominierung der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten in den 9 Thüringer Wahlkreisen haben wir heute alle Wahlvorschläge bei den Kreiswahlleitern und dem Landeswahlleiter abgegeben, so der Landesvorsitzende der Linken, Knut Korschewsky.

Damit haben wir weitere Voraussetzungen geschaffen, um die Bundestagswahlen erfolgreich zu absolvieren.

„Unser Ziel ist es die guten Ergebnisse der Bundestagswahlen von 2009 zu verteidigen und in Thüringen zweitstärkste Partei zu bleiben. Mit unseren Direktkandidatinnen und Direktkandidaten sowie der Landesliste haben wir ausgezeichnete Bewerberinnen und Bewerber, die sich konsequent für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen und für eine gerechtere Politik im Interesse der Menschen stehen.“, so Korschewsky.

Im Einzelnen sind das in den Wahlkreisen 189 – Sigrid Hupach, 190 – Anja Müller, 191 – Kersten Steinke, 192 – Martina Renner, 193 – Karola Stange, 194 – Ralph Lenkert, 195 – Frank Tempel, 196 – Knut Korschewsky, 197 – Jens Petermann, und auf der Landesliste Kersten Steinke, Ralph Lenkert, Martina Renner, Frank Tempel, Sigrid Hupach, Norbert Schneider, Steffi Hornbostel, Maik Nothnagel und Sebastian Bach.

Vom 14. bis 16. Juni wird in Dresden auf einem Bundesparteitag das Wahlprogramm diskutiert und beschlossen werden. Die Diskussion dazu wird gerade in der Partei geführt. Unter dem Motto „100 Prozent sozial“ sind die Positionen zur Veränderung der Gesellschaft zusammengefasst. In den Antrag sind hunderte Vorschläge von Bürgerinnen und Bürger aufgenommen worden. „100 Prozent sozial“ heißt für uns Kampf um soziale Gerechtigkeit, dass sich die Menschen auf uns verlassen können, dass es mit oberflächlichen Korrekturen nicht getan ist sondern, dass konkret und kurzfristig umsetzbaren Sofortforderungen immer wieder mit gesellschaftsverändernden Perspektiven verbunden werden müssen. „100 Prozent sozial“ heißt für uns, dass wir uns als aktive Partei zeigen und konsequent und verlässlich, im Parlament und auch außerhalb, für soziale Gerechtigkeit und Frieden ein treten.