8. Januar 2014 Susanne Hennig

LINKE steht für FairÄnderungen und gegen ein "Weiter so" nach CDU- Manier

Der Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Thüringen wird sich am 10.01. in seiner Sitzung mit einem ersten Entwurf des Landtagswahlprogramms und der Wahlstrategie auch mit den Landtagswahlen 2014 beschäftigen. In diesen Dokumenten sind klare Angebote für einen Politikwechsel in Thüringen enthalten.

„Wir wollen Thüringen im Interesse der Menschen FairÄndern. Dabei geht es um die Gestaltung einer Zukunft, in der soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit in der Bildung, Nachhaltigkeit, Innovation und Friedenspolitik auch in Thüringen verwirklicht werden“, so Susanne Hennig, die Thüringer Linken-Chefin. "DIE LINKE. Thüringen ist ein zuverlässiger Partner für die Thüringerinnen und Thüringer und steht für die tatsächliche Verbesserung der Lebensbedingungen in den Kommunen und im Alltag. Selbstbedienung und Ignoranz der tatsächlichen Probleme in Thüringen nach Art der Regierungskoalition aus CDU/SPD, allen voran Frau Lieberknecht mit ihrem Personal, wird mit uns nicht stattfinden" erklärt Hennig.

Dass auch immer mehr Spitzenpolitikerinnen der Bundesebene bei Grünen und SPD eine rot-rot-grüne Koalition unter Führung eines Ministerpräsidenten der Linkspartei in Thüringen ins Gespräch bringen, ist ein Zeichen dafür, dass die DIE LINKE. Thüringen als einzige politische Alternative und Führungskraft für das CDU-gebeutelte Land Thüringen in Frage kommt."Die personelle Richtungsentscheidung 2014 in Thüringen ist klar, Ramelow oder Lieberknecht. Alles andere sind Träumereien", so Hennig.

„Wir sind zur Zusammenarbeit mit SPD und Grünen in Thüringen bereit. Wir LINKE sind in personellen und politischen Fragen bestens aufgestellt und bieten SPD und Grünen in Thüringen an, mit uns für einen tatsächlichen Bruch mit dem CDU-System in Thüringen 2014 anzutreten. Alles andere wäre eine abgewandelte Form des "weiter so" und ist den Menschen nicht mehr zuzumuten" stellt Hennig deutlich klar.